Führung fotografieren

Fotografie isoliert ein einzelnes Motiv aus seinem gesamten objektiven Zusammenhang. Daher bietet sie sich hier als Medium mit subjektiver Aussagekraft.

Mit ihr kann ich sichtbar machen, was das Auge bislang nicht gesehen hat. In diesem Workshop visualisiere ich ein ganz bestimmtes inneres Bild von mir.

Führung praktizieren

Ich gestalte die Entstehung meines Bildes.

Für meinen Erfolg ist entscheidend, dass ich mich der Aufgabe mit offenem Blick auf meine Bereitschaft und meine Fähigkeit stelle, ein neues Bild zu erkennen und mit meinem Foto sichtbar werden zu lassen.

Dafür ist meine absolute Präsenz gefordert – denn:
Das Hier und Heute zählt dabei. In diesem Workshop wie in meinem Führungsalltag.

Gewinn des Neuen ist nur durch Aufgabe des bislang Gewonnenen möglich. Das gilt besonders für Bilder, aus denen heraus ich meine Führungskultur gestalte.

Bilder führen

Mein Weg zur effizienten Führung:

Gute Führung geschieht durch gute Bilder.
Ich werde somit gute Bilder brauchen, und zwar von innen.

Gute Bilder führen auf gute Wege.
Im Innen wie im Außen.

Gute Bilder nach innen hole ich mir vom Außen.
Ich lenke deshalb meinen Blick, meinen Führungsspielraum und damit mich selbst.

Im Außen finden Bilder von innen Namen, Kontur, Akzent und Gesicht.
Sie werden sicht- und nennbar, ich verleihe ihnen Ausdruck:
Ich mache mir ein Bild – z.B. ich fotografiere ‚Schönes’ (‚Gutes’).

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