Erfolgreiche Führung in allen Situationen
SITUATIVES FÜHREN
Situational Leadership® von Prof. Dr. Paul Hersey
Original „Situational Leadership®“ - Situatives Führen
Die weltweit erfolgreich angewandte Führungsmethode ist Grundlage für die Arbeit mit Menschen in ihren Führungsaufgaben und den von uns angebotenen Programmen / Workshops. Unsere Besonderheit ist die Umsetzung mit erlebnisorientierten und kreativen Methoden welche einen intensiven Lernprozess mit schneller Verinnerlichung garantieren.
Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.
Seit Jahrzehnten sind Management-Experten auf der Suche nach dem "besten" Führungsstil, obwohl die Forschung eindeutig darauf hinweist, dass es keinen "Allzweck-" Führungsstil gibt. Erfolgreiche Führungskräfte passen ihr Verhalten den Erfordernissen der jeweiligen Situation an.
Situational Leadership® - Situatives Führen – theoretische Grundlagen
Als Resultat intensiver Verhaltens-Forschung wurde das Situative Führen entwickelt, das den Führungskräften hilft, ihre spezifische Führungs-Situation zu diagnostizieren. Die direktive Führung einerseits und die unterstützende Führung andererseits sowie der Grad der Selbständigkeit des Mitarbeiters in Bezug auf eine bestimmte Aufgabe, sind die massgebenden Komponenten.
Die Definitionen
Aufgabenbezogenes Verhalten (oder kurz "Aufgabenverhalten", oder auch "direktives Verhalten") ist das Ausmass, mit dem die Führungskraft Einweg-Kommunikation betreibt, indem sie dem Mitarbeiter erklärt, was er wann, wo und wie zu tun hat.
Mitarbeiterbezogenes Verhalten (kurz "Mitarbeiterverhalten", oder "Unterstützendes Verhalten") ist das Ausmass, mit dem die Führungskraft das Gespräch pflegt, sozio-emotionale Unterstützung gewährt, den Mitarbeiter ermutigt, ihn berät.
Achtung: Aufgabenorientierung und Mitarbeiterorientierung sind keine Entweder/Oder-Stile. Vielmehr können diese Formen von Führungsverhalten auf zwei unterschiedlichen Achsen (Mitarbeiterbezogenes Verhalten/Aufgabenbezogenes Verhalten) aufgetragen werden.
Grundkonzept
Das Konzept des Situativen Führens besagt folgendes: In dem Mass, in dem die Selbständigkeit eines Mitarbeiters in Bezug auf die Bewältigung bestimmter Aufgaben zunimmt, sollte die Führungskraft ihr aufgabenbezogenes, direktives Verhalten reduzieren und ihr mitarbeiterbezogenes, unterstützendes Verhalten steigern, bis der Mitarbeiter eine mittlere Selbständigkeit erreicht hat. So wie sich der Mitarbeiter zu höherer Selbständigkeit entwickelt, sollte die Führungskraft sowohl ihr direktives als auch ihr unterstützendes Verhalten verringern.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass effektive Führungskräfte ihre Mitarbeiter genügend gut kennen, damit sie sich in ihrem Führungsverhalten der sich fortwährend ändernden Fähigkeit und Motivation anpassen können. Man darf nicht vergessen, dass die Mitarbeiter als Einzelpersonen wie auch in der Gruppe mit der Zeit ihre spezifischen Verhaltensmuster und ihre eigene Arbeitsweise (Normen, Gepflogenheiten etc.) entwickeln.
Während eine Führungskraft einen bestimmten Stil für die Arbeitsgruppe als Gruppe anwendet - entsprechend ihrer Selbständigkeit - kann es angebracht sein, sich einzelnen Mitarbeitern gegenüber völlig anders zu verhalten, da diese in Bezug auf die jeweilige Aufgabe unterschiedlich selbständig sind. In jedem Fall muss der Übergang von einem Führungsstil zum anderen, S1 nach S2, S3, S4, ob man in einer Gruppe oder mit einer Einzelperson arbeitet, in kleinen Schritten erfolgen. Dieser Prozess kann seiner Natur entsprechend nicht revolutionär sein, sondern muss evolutionär angegangen werden: Allmähliche Entwicklungsveränderungen als Resultat geplanten Wachstums und der Schaffung von gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
ANWEISEN, ÜBERZEUGEN, BERATEN und DELEGIEREN
situationsgerecht einzusetzen und auf den Entwicklungsstand der Mitarbeiter abzustimmen. Fähigkeit und Leistungsbereitschaft des einzelnen Mitarbeiters - ausgedrückt im Selbständigkeitsgrad für eine bestimmte Aufgabe - werden damit zum Bezugspunkt des „Situativen Führens“.
Der Workshop „Situatives Führen“ erhöht die Führungseffektivität nachhaltig und eignet sich für Führungskräfte aller Hierarchiestufen und Wirtschaftszweige.
Unsere Spezialität ist der Einsatz erlebnisorientierter Elemente • Methoden und der Transfer, immer im Bezug zur täglichen Führungspraxis, welche den roten Faden für ein effektives und verinnerlichendes Lernen ermöglichen.
Situational Leadership® "Situatives Führen" ist von Prof. Dr. Paul Hersey in langjähriger Forschung entwickelt und anwendbar gemacht worden. Der Workshop wird zur Zeit in über 50 Ländern angeboten. Der Vertrieb wird dabei über die weltweit tätige Organisation "Leadership Studies International (LSI)" gesteuert. Im weiteren beschäftigt sich LSI mit dem Know-how-Transfer für die Bereiche Strategieumsetzung, Führungsverhalten und Verkaufseffektivität. Das Produkt "Situatives Führen" wird laufend weiterentwickelt.
Institute for Situational Training + Services ist offizieller Lizenznehmer von LSI für das Training "Situatives Führen".
Workshop Original " Situational Leaderhip® " Situatives Führen
Das Konzept des Situational Leadership® - Situativen Führens - ist empirisch fundiert, wissenschaftlich verifiziert und hat sich im Führungsalltag in vielen Ländern und Kulturen immer wieder bewährt. Es wirkt auch integrierend, indem es aufzeigt, wie Erfahrungen, Kenntnisse und Techniken aus der eigenen Führungspraxis oder aus Führungsseminaren noch besser genutzt werden können.
Die Teilnehmer lernen:
- wie Menschen effektiv geführt werden,
- welches Führungsverhalten sie praktizieren müssen, um das Leistungsniveau der Mitarbeiter anzuheben und zu erhalten,
- wie aus eigener Erfahrung oder in Führungsseminaren erworbene Fähigkeiten noch differenzierter und zweckmässiger zu nutzen sind,
- welche Defizite im eigenen Führungsverhalten bestehen und wie sich diese abbauen lassen.
Folgende Themenkreise werden deshalb behandelt:
- das Konzept des "Situativen Führens" mit den Elementen: Management, Leadership, Macht und Autorität, Aufgaben- und Mitarbeiterbezogenes Führungsverhalten;
- "Situatives Führen" als dynamischer Ansatz: Mitarbeiterreifegrad und darauf abgestimmtes Führungsverhalten;
- Mitarbeiterförderung und Intervention bei Leistungsrückgängen;
- Analysieren und Beurteilen unterschiedlicher Situationen zur Festigung der gewonnenen Erkenntnisse;
- Aktionspläne für die Umsetzung.
Erfolgreiche Unternehmungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nach überzeugenden unternehmerischen Visionen ausrichten und vor allem, dass diesen Visionen auch wirklich nachgelebt wird. Ohne eine solche Umsetzung, die das ganze Unternehmen durchdringt, bleiben Visionen, Träume und Leitideen leere Äusserungen.
Führungsverhalten mit Visionen
Führungsverhalten (Leadership) hat diesen letztlich entscheidenden Umsetzungsprozess zum Gegenstand und erfasst ihn ganzheitlich:
- In der sachlichen Dimension (Aufgabe) werden Vision, Geschäftsidee (Leitbild), Strategie, Ziele und Aufgaben gestaltet und aufeinander ausgerichtet.
- In der personalen Dimension (Mitarbeiter) geht es um Verhaltensweisen und innere Übereinstimmungen von Anspruchsgruppen, Unternehmenskultur, Teams und Mitarbeitern.
Erst die situationsbezogene und stufengerechte Verknüpfung beider Dimensionen führt indessen zum Erfolg. Im Führungsverhalten werden die sachliche und die personale Dimension miteinander verknüpft, indem die jeweils geeignete Verhaltensweise vom Reifegrad des Bezugssystems abhängig gemacht wird.
Um Bestleistungen zu erzielen, und um den wachsenden und teilweise widersprüchlichen Anforderungen und Ansprüchen von Markt, Umwelt und Mitarbeitern zu genügen, braucht ein Unternehmen kraftvolle Visionen, die breit abgestützt sind und in einem zielgerichteten Vorgehen münden.
Methodik
Die Elemente des "Situativen Führens" werden gemeinsam in Form von strukturierten Workshops erarbeitet. Die inhaltlichen Konzepte werden mit Kurzpräsentationen eingeführt und mit Einzelübungen, erlebnisorientierten Übungen, Fallstudien, Analysen von Videostudien, einer Entscheidungsübung und der Bearbeitung eigener Führungssituationen vertieft. Eine solche Vorgehensweise verbindet Lernen mit konkreter Umsetzung. Der erlebnisorientierte Transfer ermöglicht eine schnelle Verinnerlichung des Gelernten.
Teilnehmer und Dauer
"Situatives Führen" erhöht die Führungseffektivität nachhaltig und eignet sich für Führungs- und Führungsnachwuchskräfte aller Managementstufen und Wirtschaftszweige.
Mit dem in der Regel drei Tage dauernden Workshop wird das Konzept des "Situativen Führens" eingeführt.
Zu seiner festen Verankerung unterstützen wir unsere Kunden bei Bedarf im Aufbau von Umsetzungsstrukturen.
Um die Fähigkeit im "Umgang mit Konflikten" zu verbessern, empfehlen wir das Kommunikationstraining für Vorgesetzte "Effektives Führen".
Leitung
Die Seminare werden durch lizenzierte Managementtrainer moderiert.
Situational Leadership® - Situatives Führen - ist von Prof. Dr. Paul Hersey in langjähriger Forschung entwickelt und anwendbar gemacht worden. Der Workshop wird zur Zeit in über 50 Ländern angeboten. Institute for Situational Training + Services ist offizieller Lizenznehmer von LSI für das Training Situational Leadership® .